DIE NÄCHTE DES HÉLIOGABALUS

Hommage zum 90. Geburtstag von Otto Piene (1928 – 2014)

Lithographien von Otto Piene, Gedichte von Fernando Arrabal, Text von Ante Glibota und Skulpturen von Andreas Blank und Stefan Rinck.

Dieses letzte Werk von Piene wird zum 1. Mal gezeigt – als Hommage zum 90. Geburtstag von Otto Piene (1928 – 2014)

Kuratiert von Constanze Kleiner, Ante Glibota, Stephan von Wiese 

Vernissage
18.04.

Schlachthaus.fresh&fine art 18h Eröffnungsworte: Ante Glibota, Kunsthistoriker und Autor, Paris

Lesung
09.05. / 19:30h

Elizabeth Goldring Piene liest aus ihren Gedichten

Künstlergespräch
01.06. / 19:30h

Günter Thorn, Bildhauer und langjähriger Mitarbeiter von Otto Piene erzählt aus der gemeinsamen Zeit mit ihm

                                                                                   

 

 

 

 

 

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PRESSETEXT   UND   KÜNSTLER – STATEMENTS

„Aus der Kunstwelt ausbrechen, das Vakuum füllen“ (Otto Piene)

Zu „Die Nächte des Héliogabalus“ (Gedichte von Fernando Arrabal, Lithographien von Otto Piene, Text von Ante Glibota, Skulpturen von Andreas Blank und Stefan Rinck) in der Galerie Schlachthaus.fresh&fine art, Berlin

Mit einer fulminanten Kooperation, dem lithographischen Mappenwerk: „Die Nächte des Héliogabalus“, beschloß Otto Piene im Juni 2014 sein künstlerisches Werk. Kurz vor seinem Tod ließ sich der Maler, Licht- und Sky Art-Künstler von für ihn geschriebenen Versen des französisch-spanischen Dichters Fernando Arrabal inspirieren. Als Schlußstein des Werks entstand ein letztes Hauptwerk.

Schlachthaus.fresh&fine art in Berlin Charlottenburg stellt diese überraschende letzte Volte in einem an Experimenten und Ideen reichen Werk erstmals vor.

Otto Piene hat Arrabal 2013 in Paris persönlich näher kennengerlernt und mag in dessen bizarrem, worttrunkenen Werk, das den Nachtgesichten eines Goya entsprungen zu sein scheint, einen herausfordernden Gegenpol zu seinen eigenen lichten Visionen gesehen haben. Diese waren ja immer wieder explizite Friedenszeichen. So der weitgespannte Regenbogen für die Olympischen Spiele 1972 in München.

„Héliogabalus“, der durch eine Revolte vor zweitausend Jahren Kaiser von Rom wurde, inspirierte schon Artauld zu seinem „Theater der Grausamkeit“. Arrabal und Piene fanden in den Irrsinnstaten dieses unbändigen und zügellosen Anarchisten auf dem Thron „die andere Seite im Spiegel“. Diejenige, auch immer allgegenwärtige, die plötzlich das Ambivalente aller menschlichen Handlungen und Wertungen enthüllt.

So heißen auch die Eingangsverse des Zyklus und der lithographischen Folge:  „Die Spiegel Säubern“

Die surrealen Wortschöpfungen von Arrabal und die visionären Bildwelten von Piene prallen mit Wucht aufeinander und lassen plötzlich absurde Konstellationen von Wortkonnotationen und Bildgebungen entstehen. Die Überraschung schlägt Funken – auch von Heiterkeit – die als Schwester des Lachens der Angst Einhalt gebietet und das Grauen bannt.

Es ist ein heller Hoffnungsstrahl, den Piene – ganz Piene – auch in sein letztes Werk hineingewoben und uns – fast mit einem aufmunternden Zwinkern – als letzten Gruß hinterlassen hat: Lasst uns „aus der Kunst aufbrechen. Die Lücken füllen!“

Die Zusammenarbeit beider Künstler hat der Pariser Historiker und Autor Ante Glibota, Verfasser umfassender Publikationen zu Arrabal und Piene, vermittelt und als Zeuge der künstlerischen Arbeit in einem grundlegenden Text festgehalten.

Arrabal schrieb damals für Piene zehn Gedichte, u.a. mit den Titeln „Schlund der Hölle“, „Der Anker des Vertigo“, „Ozeanpassage“ oder „Die Insel, die in einen Stern fiel“. Piene hat auf diese Verse spontan und direkt, ohne jede Vorarbeit, reagiert. In der renommierten Lithographenpresse von Stephane Guilbaud an der Pariser Gare de Lyon wurde das Werk unter direkter Aufsicht des Künstlers gedruckt. Arrabal selbst steuerte dann die arabeskenhaften Schriftzüge für die Titelseite hinzu. Es entstand ein fulminantes bibliophiles Mappenwerk aus ungebundenen Seiten von großem Format.

Piene rief zuerst als ZERO-Künstler in Deutschland, dann als Schöpfer der Sky Art in der Weite der Landschaften Amerikas dazu auf, den Himmel als atmosphärische Hülle der Erde und als mythischen Sitz der Götter nicht dem Feuer und der Zerstörungsgewallt der Kriegswaffen zu überlassen, sondern ihn mit Imaginationskraft spirituell zu erobern: „Wir, die ernsthaften Künstler, müssen uns der Realität stellen, aufwachen, aus der Kunstwelt ausbrechen, das Vakuum füllen.“ (Sky Art Manifest)

Pienes Bildwelt begann mit Zeichnungen vom Himmel stürzender Menschen. Als Flakhelfer hatte er das Elend des Weltkriegs, die düstere Seite der Welt gesehen, setzte als ZERO-Künstler dagegen leuchtende Lichtballetts, lichtvolle Rasterbilder, energiegeladene Rauchzeichnungen und Feuerbilder. Hier herrschte buchstäblich „Freude schöner Götterfunken“. Als Sky Art-Künstler setzte Piene Sterne, Blumen, mythische Figuren an emporsteigenden Heliumschleifen in den Himmel. In internationalen Sky Art Konferenzen bekamen diese Werke kollektive Kraft.

Diese immer wieder neuen Konstellationen der künstlerischen Kooperation haben Piene auch für die befreienden Impulse, die bei Fernando Arrabal vom Absurden ausgehen, die die verhärteten ideologischen Strukturen mit der Kraft des Wortes aufbrechen, weit geöffnet. Arrabal hat diese Tonlage virtuos beherrscht – eine weitere neue Herausforderung also damals für Piene: das Paradiesische und das Groteske – ja Dämonische – stehen sich gegenüber, kämpfen miteinander – durchdringen sich in offener Ambivalenz. Das Haupt der Medusa, bei deren Blick man versteinert, zwinkert uns zu, Haie werden unsakral in vergiftetem grünen Wasser gekreuzigt, rote, blutbeschmierte Arme recken sich aus dem Wasser: Beten sie flehend oder rufen sie auf zu Revolution und Widerstand?

Otto Piene ist wenige Wochen nach Vollendung dieser hochexplosiven Bilder in Berlin gestorben. Diese Kooperation mit Arrabal, wurde durch Otto Piene zu einem lebensspendenden Elixier aus abgründiger Groteske, aufblitzender Heiterkeit, Liebe zu allem Lebendigen und großer Friedenssehnsucht – zu einem epochalen Werk.

April 2018 Constanze Kleiner / Stephan von Wiese

 

KÜNSTLER – STATEMENTS

Andreas Blank und Stefan Rinck – Hommage an Otto Piene

 

ANDREAS BLANK

Still Life, 2015, Alabaster, Serpentinite / 8 x 8 x 12 cm

Monument 24, 2018, Marble, Alabaster, Basalt, Serpentinite / 47x41x 89 cm

Andreas Blank hat sich mit seiner Arbeit „Monument 24“ auf die Eingangsverse des Zyklus und der lithographischen Folge

„Die Spiegel Säubern“ säubern bezogen, insbesondere auf die beiden nachstehenden, markierten Zeilen:

„Die Spiegel säubern“

Ich schreite durch Tor und Dunkelheit:
Ist es der Schlund der Hölle oder nur schwefliges Dekor?
Die Fülle der Dunkelheit verfolgt mich
Mit Augen der Gier und Abgründigkeit.
Ich weiß nicht was sich verbirgt und lauert
Im Rhythmus der Natur und in den Falten der Erinnerung.
Verbergen sich dahinter das Labyrinth und jener Kuss
in dem der Minotaur und die Süchtige sich begegnen?
Ich habe keine Ahnung; keine Ariane
Erhellt mir in meinen Sinn.
Bin ich versteinert angesichts des Ungeheurs?
Wer könnte es sagen?
Sind die Rätsel zu lösen,
Die Flüsse zu überqueren, die Spiegel zu säubern?
Ich muss das Geheimnis lüften
Das mich erwartet hinter dem schwarzen Tor

April, Andreas Blank

 

STEFAN RINCK

Nautilus, 2018, Diabas; 80 x 20 x 25 cm

Römisches Hartgeld, 2018, Granit, 20 x 20 x 4 cm

Heliogabal, 2018, Sandstein, 70 x 50 x 20 cm

 

Stefan Rinck schreibt selbst zu seiner Arbeit „Heliogabal“:

„…gebiert Varius Avitus Bassianius, später Elagabalus oder Sohn der Gipfel, Pseudoantoninus, Sardanapal und schließlich Heliogabal zubenannt, ein Name, der offenbar die glückliche grammatikalische der ältesten Bezeichnungen für Sonne ist.“

Dieser Auszug aus Antonin Artauds Buch „Heliogabal oder der Anarchist auf dem Thron“ und die folgenden Passagen aus Otto Pienes und Arrabals Buch haben mich inspiriert, einen Griffin als Ouroboros darszustellen.

„Der Hölle Feuer verbietet mir, die geringste Hoffnung zu hegen
So entsage ich allen Taten, aller Obskurität.“

„Ikarus gleich fliegt sie, dem Federnkleid entsagend
Mit Armen als Flügel.“

Das Feuer ist glücklicherweise schon durch die Flammung des gelb, orange roten Sandsteins impliziert und ist formal in den flammenförmigen Löwenlocken des Griffins präsent.

Der Kreis ergibt sich durch den Ouroboros und soll die Korona der Sonne, den kreisförmigen Kranz der Sonne, widerspiegeln.

Die Sonne, dessen Gottheit Heliogabal in Rom war, ist der Planet, der sich Ikarus zu sehr genähert hatte, was seine Flügel aus Wachs schmelzen liess und ihm zum Absturz brachte.  Es musste deshalb ein geflügeltes Wesen sein.

Ich wählte den Griffin, weil er erstens wie Heliogabal aus dem altertümlichen Syrien Einzug in das römische Abendland fand und weil er als Griffin mit seinem Skorpions-Schwanz sich als Ouroborus selbst vergiften kann.

Die Selbstvergiftung spiegelt den Widerspruch, dem Heliogabal als Anarchist auf dem Thron ausgesetzt war: Er war Herrscher – die Instanz, die ein Anarchist nicht akzeptieren kann.

So berichtet Artaud, dass Heliogabal, um sich selbst – die Instanz Herrscher – zu erniedrigen, vor den Tempeln Roms prostituierte.

Die Sonne (mit ihr das Licht), das  Feuer, der Kreis, die ikonographische Schnittmenge des Heliogabals sollen die Arbeit sich annähern lassen an den Kosmos der Arbeit Otto Pienes und sich auch als Hommage an Otto Piene verstanden wissen.

6. April, Stefan Rinck

 

ENGLISH VERSION: 

“Break out of the art world, fill the vacuum (Otto Piene)

On “Nights of Héliogabalus (poems by Fernando Arrabal, lithographs by Otto Piene, text by Ante Glibota, sculptures by Andreas Blank and Stefan Rinck) at the Schlachthaus.fresh&fine art gallery in Berlin. 

Otto Piene concluded his artistic work in June 2014 with a brilliant collaboration, the lithographic portfolio “Nights of Héliogabalus”. Shortly before his death, the painter and light and Sky Art artist was inspired by poems written for him by the French-Spanish poet Fernando Arrabal. This resulted in a final masterpiece, the apex of his work.

Schlachthaus.fresh&fine art in Berlin Charlottenburg is presenting, for the first time, this surprising final sleight of hand in a work rich in experiments and ideas.

Otto Piene got to know Arrabal on a more personal level in 2013 in Paris, and may have seen in his bizarre, word-drunk work – which could have sprung from the night visions of a Goya – a provocative counter-pole to his own bright visions. Time and again, of course, these were explicit peace signs, such as the broad rainbow for the 1972 Olympic Games in Munich.

“Héliogabalus”, who became Roman emperor two thousand years ago after a revolt, had already inspired Artauld’s “Theatre of Cruelty”. In the lunatic acts of this unruly and debauched anarchist on the throne, Piene and Arrabal glimpsed “the other dimension in the mirror”. This dimension – which is also perpetually omnipresent – can suddenly expose the ambivalent nature of all human actions and judgements.

Furthermore, the title of the opening poems of the cycle and the lithographic series is: “To Clean the Mirrors”.

Arrabal’s surreal neologisms and Piene’s visionary imagery clash heavily, suddenly giving rise to absurd constellations of word connotations and images. The surprise strikes sparks – sparks of joy, too – which, as sisters of laughter, curb fear and banish horror.

Piene has woven (in true Piene style) a bright ray of hope into his final work too, leaving it to us – with as good as a cheery wink in his eye – as his final greeting: let’s “break out of art. Fill the gaps!”

The Parisian historian and author Ante Glibota, who has published extensively on Arrabal and Piene, facilitated the cooperation between these two artists and recorded it in a seminal text as a witness to the artistic work.

At the time, Arrabal wrote ten poems for Piene with titles such as “Abyss of Hell”, “The Anchor of Vertigo”, “Ocean Passage”, and “The Island that Fell into a Star”. Piene responded to these poems spontaneously and directly, without any kind of preliminary work. The work was printed, under the direct supervision of the artist, in Stephane Guilbaud’s renowned lithographic press at the Gare de Lyon. Arrabal himself then contributed the arabesque lettering for the title page. The result was a brilliant, bibliophilic portfolio of large-format unbound pages.

Initially as a ZERO artist in Germany, and then as a Sky Art artist in the expansive landscapes of America, Piene called upon artists not to abandon the sky – the atmospheric shell of the earth and the mythical seat of the gods – to the fire and destructive power of the weapons of war, but to conquer it spiritually with the power of the imagination: “We, as serious artists, must confront reality, wake up, break out of the art world, fill the vacuum.” (Sky Art Manifesto)

Piene’s imagery began with drawings of people plummeting from the sky. As an anti-aircraft auxiliary, he had seen the misery of the Second World War, the sinister side of the world. By contrast, as a ZERO artist, he produced luminous ballets of light, illuminated raster images, dynamic smoke designs and fire images. These were literally full of the “joy of beautiful divine sparks”. As a Sky Art artist, Piene sent stars, flowers, and mythical figures on ascending helium ribbons into the sky. These works took on a collective power at international Sky Art conferences.

These perpetually new constellations of artistic collaboration also made Piene very receptive to the liberating impulses – emanating from the absurd in Fernando Arrabal’s work – which break open hardened ideological structures with the power of the word. Arrabal is a virtuoso master of this pitch – and this was another new challenge for Piene at the time: the paradisiacal and the grotesque – indeed, the demonic – stand face to face, fight with one another, interpenetrate in open ambivalence. The head of the Medusa, whose gaze turns the viewer to stone, winks at us; sharks are crucified sacrilegiously in poisoned green water; red, blood-smeared arms extend out of the water: are they praying beseechingly, or are they appealing for revolution and resistance?

Otto Piene died in Berlin a few weeks after completing these highly explosive images. He turned this collaboration with Arrabal into a life-giving elixir of the immeasurably grotesque, coruscant cheerfulness, love for all living things, and the profound longing for peace – an epochal work.

6. April 2018 Constanze Kleiner / Stephan von Wiese

ARTIST’S – STATEMENTS

Andreas Blank und Stefan Rinck – Hommage to Otto Piene

ANDREAS BLANK

Andreas Blank was referring to the opening verses oft he part oft he cycle of poems „T clean the mirrors“, especially to the two marked verse lines below:

“To clean the mirrors“

I pass through the gate and through the dark:

Is it the passage into hell or simply an acidulous decor?

The mass of darkness Follows me with eyes of greed and abysses.

I do not know what lurkes

In the recesses of memory and of nature’s rhyme.

Are abaft the labyrinth and the kiss

where the Minotaur and the addict meet?

I have no clew; no Ariane

Enlightening my senses.

Have I turned into stone facing the monster?

Who is to say?

Must that riddle be solved,

The rivers crossed, the mirrors cleansed?

I must unfold the mystery I face

Behind the black portale.

7. April, Andreas Blank

STEFAN RINCK

Stefan Rinck himself writes of his sculptural work “Heliogabalus”: “…Varius Avitus Bassianius – later also called Elagabalus or son of the summits, false Antonin, Sardanapalus, and finally Heliogabalus – bears a name that seems to be the auspicious grammatical contraction of the oldest denominations of the sun.”

This excerpt from Antonin Artaud’s book “Heliogabalus, or the Crowned Anarchist” and the following passages from Otto Piene’s and Arrabal’s book inspired me to depict a griffin as an ouroboros.

“The fires of hell forbid me

To harbour even the slightest hope

I therefore renounce all deeds, all obscurity.”

„She flies like Icarus, forgoing plumage,

With arms as wings.”

The fire is fortuitously already implied in the flaming yellow- and orange-red colours of the sandstone, and is formally present in the griffin’s flame-shaped lion’s mane.

The circle is formed by the ouroboros and is intended to reflect the sun’s corona – the circular crown of the sun. The sun, the deity of Heliogabalus in Rome, is the planet Icarus had come too close to, with the result that his wings of wax melted and he plummeted from the sky. It therefore had to be a winged creature. I chose the griffin firstly because, like Heliogabalus, it found its way into the Roman Occident from ancient Syria, and secondly because, as an ouroborus, the griffin can poison itself with its scorpion’s tail.

This self-poisoning reflects the contradiction faced by Heliogabalus as an anarchist on the throne: he was the ruler – the authority no anarchist can accept.

Artaud reports that in order to debase himself – the ruling authority – Heliogabalus prostituted himself before the temples of Rome.

The sun (and with it, light), fire, the circle, and the iconographic intersection with Heliogabalus are intended to bring the work closer to the cosmos of Otto Piene’s work, and are also to be understood as an homage to Otto Piene.

6 April, Stefan Rinck

 

Bildangaben:

Ausstellungsansicht / Vitrine

Mappenwerk / (11 Lithographien von Otto Piene, Gedichte von Fernando Arrabal,Text von Ante Glibota, 2014) / Edition von 90 Exemplaren, nummeriert; handschriftlich bzw. mit  Trockenstempel signiert),

Stefan Rinck, Römisches Hartgeld, 2018, Granit

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